Die Welt wird eine andere?!

von Marika Puskeppeleit

Ungekannte Einschränkungen bis hin zum Lockdown, Sorgen um Gesundheit und finanzielle Existenz: In der Pandemie hat sich vieles verändert. Gilt das auch für die ländlichen Räume und ihre Rolle im Zusammenspiel Stadt-Land? Werden die Stärken der ländlichen Räume nach vorne rücken? Hat sich der Blick aufgrund wandelnder Bedürfnisse der Menschen zugunsten von mehr „Systemrelevanz“ der ländlichen Räume verändert?
Fragezeichen
Symbolbild (Photo by Jon Tyson on Unsplash)

Ja sicher. Täglich dreht sich die Welt, verändern sich Dinge. Ganz langsam und nahezu unauffällig, oder auch mit Schwung und Tempo.

Um Veränderungen zu gestalten, braucht es ein Wollen. Authentizität ist der Motivator schlechthin, um alle Betroffenen mitzunehmen und zu einem guten nächsten Entwicklungsschritt zu kommen.

Die Pandemie, der Lockdown und etliche Beschränkungen – und damit Veränderungen – haben jedoch rein gar nichts mehr mit Optionen zu tun gehabt. Der Lockdown kam, die Welt stand still und jeder für sich und auch jede Organisation musste sich arrangieren. Was auf den einen Seite eine Einschränkung bedeutet, kann für die ländlichen Räume zu einem Befreiungsschlag hinsichtlich Relevanz und Wertschätzung werden. Oder?

Wir möchten mit Ihnen den Versuch eines Boxenstopps wagen und fragen: „Wie hat Corona die ländlichen Räume verändert?“ Hat sich unser eher sorgenvoller Blick in Richtung Potenzialblick verändert? Hilft Corona schlussendlich, die Gleichwertigkeit anzustreben, aber auch die Verschiedenheit zuzulassen und nutzbar zu machen?

Ich freue mich hier über Ihre Beiträge.

Die Ergebnisse werden für den nächsten Newsletter zusammengefasst und erneut zur Diskussion gestellt.

Die Autorin

Marika Puskeppeleit

Geschäftsleiterin 


Service

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